Angebote an Neukunden landen im Spam
Ausgerechnet die Mails, die zählen – Angebote, erste Antworten auf Anfragen –, sieht der Empfänger nie im Posteingang, sondern nur zufällig im Spam-Ordner.
E-Mail-Zustellbarkeit
Ihre Angebote, Rechnungen oder Shop-Bestätigungen landen beim Empfänger im Spam – oder kommen „manchmal einfach nicht an"? Das ist fast immer ein Konfigurationsproblem Ihrer Domain und in einem Tag behebbar.
Für WhatsApp gelten die Datenschutzhinweise; Nachrichten laufen über WhatsApp/Meta.
Symptome
Ein einzelnes Warnzeichen kann Zufall sein. Zwei oder drei davon zusammen sind fast immer ein Konfigurationsproblem bei Ihrer E-Mail-Authentifizierung:
Ausgerechnet die Mails, die zählen – Angebote, erste Antworten auf Anfragen –, sieht der Empfänger nie im Posteingang, sondern nur zufällig im Spam-Ordner.
Bei manchen Empfängern kommt die Mail normal an, bei Gmail oder Outlook aber im Spam oder gar nicht. Ein klares Zeichen für ein Konfigurationsproblem, kein Zufall.
Bestellbestätigungen oder Rechnungen fehlen unregelmäßig – Kunden schreiben nach, weil sie „nichts erhalten" haben, obwohl der Versand aus Ihrer Sicht funktioniert hat.
Öffnungsraten sinken schleichend, ohne erkennbaren Grund im Inhalt. Häufig liegt es nicht am Newsletter-Tool, sondern an der Absender-Domain.
Der Empfänger sieht einen Warnhinweis wie „Diese Nachricht könnte unsicher sein“ – obwohl die Mail wirklich von Ihnen stammt.
Nach einem Hoster- oder Website-Wechsel hat sich die Zustellung merklich verschlechtert. Die alten DNS-Einträge passen oft nicht mehr zum neuen Versandweg.
Kommt Ihre Formular-Mail gar nicht erst an – nicht mal im Spam? Das ist meist ein anderes Problem (Versandweg statt Zustellbarkeit). Dann lesen Sie hier weiter →
Hintergrund
Mail-Anbieter wie Gmail oder Outlook müssen täglich entscheiden, ob eine eingehende Mail echt ist oder gefälscht. Dafür prüfen sie drei Dinge – und alle drei sind DNS-Einträge Ihrer Domain, keine Postfach-Einstellung:
Wie eine Gästeliste am Eingang. SPF listet auf, welche Server im Namen Ihrer Domain E-Mails verschicken dürfen. Sendet ein Server, der nicht auf der Liste steht, wird das als Fälschungsversuch gewertet – selbst wenn die Mail eigentlich von Ihnen kommt.
Wie eine digitale Unterschrift. DKIM versieht jede ausgehende Mail mit einer kryptografischen Signatur. Der Empfänger kann damit prüfen, ob die Mail auf dem Weg verändert wurde – ein Echtheitsnachweis, der sich nicht fälschen lässt.
Die Anweisung an den Empfänger. DMARC sagt, was passieren soll, wenn SPF oder DKIM fehlschlagen – zustellen, in den Spam schieben oder ablehnen – und schickt Ihnen Berichte über Zustellversuche in Ihrem Namen.
Der eigentliche Auslöser ist in der Praxis fast immer derselbe: Ihre Website, Ihr Shop-System oder Ihr Newsletter-Tool versendet Mails über einen Server, der nicht auf der „Gästeliste“ (SPF) steht oder nicht korrekt signiert (DKIM) – und DMARC lässt den Empfänger dann vorsichtshalber zum Spam-Ordner greifen.
Seit den verschärften Anforderungen großer Mail-Anbieter (Gmail, Yahoo) sind SPF, DKIM und DMARC faktisch Pflicht für alle, die zuverlässig zustellen wollen – nicht mehr nur „nice to have" für große Versender.
Ablauf
Drei Schritte, ein fester Preis – ohne dass Sie sich selbst durch DNS-Einstellungen kämpfen müssen.
Sie beschreiben kurz das Problem und zahlen den Festpreis bequem und sicher per Stripe – Karte, Apple Pay oder Google Pay.
Direkt nach der Zahlung erhalten Sie einen persönlichen Link, um uns den Zugang Ende-zu-Ende-verschlüsselt zu übermitteln. Zugang zu Hosting-Panel oder Domain-Verwaltung reicht völlig aus – Ihr E-Mail-Postfach brauchen wir nicht.
Wir analysieren die bestehende Konfiguration, richten SPF, DKIM und DMARC korrekt ein und bestätigen das Ergebnis mit Testversand an Gmail, Outlook und GMX/Web.de. Sie erhalten eine kurze schriftliche Zusammenfassung, was geändert wurde.
Kosten
79 €
einmalig, inkl. MwSt.
DMARC liefert nach der Einrichtung laufend Berichte über Zustellversuche in Ihrem Namen – diese lassen sich auf Wunsch optional auswerten, um Missbrauchsversuche früh zu erkennen.
Wer dauerhaft sichergehen will, dass Mail-Authentifizierung und weitere Sicherheitseinstellungen im Blick bleiben: Mail-Authentifizierung ist fester Bestandteil unseres Website-Sicherheitschecks, laufende Überwachung bietet unsere Website-Wartung.
Kein Problem – schreiben Sie uns kurz oder fragen Sie direkt per WhatsApp, wir melden uns schnell zurück.
FAQ
Nein. SPF, DKIM und DMARC sind DNS-Einträge Ihrer Domain, kein Postfach-Feature. Wir brauchen ausschließlich Zugang zur DNS-Verwaltung – über Ihr Hosting-Panel oder die Domain-Verwaltung reicht das völlig aus, Ihr E-Mail-Konto sehen wir nicht.
Ja. Newsletter-Anbieter wie Brevo, Mailchimp oder CleverReach verschicken über eigene Server – ohne korrektes SPF/DKIM für diesen Versandweg werten Mail-Anbieter das ebenfalls als verdächtig. Wir richten die passenden Einträge für Ihren Newsletter-Dienst mit ein.
Sie haben 14 Tage Nachbetreuung inklusive, falls nach der Einrichtung noch etwas nachjustiert werden muss. Ehrlich gesagt: In seltenen Fällen liegt schlechte Zustellung auch am Inhalt der Mail selbst oder am Versandvolumen – das sagen wir Ihnen dann offen, statt an den DNS-Einträgen weiterzuschrauben, wo es nichts mehr bringt.
Bei praktisch jedem – DNS-Einträge lassen sich bei allen gängigen Hostern und Domain-Registraren setzen. Wo der Zugang ungewöhnlich eingeschränkt ist, sagen wir das direkt nach der ersten Sichtung.
Weil ein einzelner falscher Eintrag die Zustellung komplett stoppen kann, statt sie zu verbessern – etwa ein zu strenger DMARC-Eintrag ohne vorherige Prüfung. Wir analysieren erst den bestehenden Zustand, richten dann korrekt ein und bestätigen das Ergebnis mit echtem Testversand, statt nur eine Anleitung abzuarbeiten.
Die Einrichtung selbst ist meist an einem Werktag erledigt. DNS-Änderungen brauchen danach etwas Zeit, bis sie überall verbreitet sind (in der Regel innerhalb einiger Stunden) – den Testversand führen wir erst danach durch, damit das Ergebnis verlässlich ist.
Das ist ein anderes Problem mit einer anderen Lösung: Wenn technisch alles sauber ankommt, Sie aber in eingehenden Anfragen, Bestellungen und Anhängen versinken, hilft eine Automatisierung des Posteingangs – Eingänge erkennen, richtig ablegen, Standardfälle beantworten. Genau das machen wir unter „Abläufe automatisieren".
Der Posteingang selbst ist das Problem? Dann ist Abläufe automatisieren der richtige Einstieg. Einen Überblick über Hosting, Domains und E-Mail insgesamt gibt die Seite zur technischen Basis.
Jetzt starten
Beschreiben Sie kurz das Problem – nach der Zahlung übermitteln Sie den DNS-Zugang über den verschlüsselten Link, und wir legen los.